Mittwoch, 13. Januar 2010

Gebet für Frieden



Heute möchte ich für Frieden in der Welt beten,
dass die Kriege zum Stillstand kommen
und das Blutvergissen ein Ende hat
und das es wieder Liebe in der Welt gibt
Sei bei allen die grade Krieg haben
und segne die Unschuldigen
und lass sie zu einer friedlichen Lösung kommen

Schenke uns auch untereinander Verständnis
und Frieden, dass Gewalt nicht in unsere Herzen kommt

Schenke unsere Familien Frieden, Verständnis
und hilf uns Streitigkeiten untereinander
aus der Welt zu schaffen

Schenke uns Frieden mit uns selbst in unseren Herzen
und lass uns Fehler die wir gemacht haben verzeihen
und gnädig zu uns selbst sein

Sei bei uns und segne uns
Amen

Montag, 11. Januar 2010

Dankpslam

Herr, ich danke dir von Herzen
Und möchte mich bedanken

Lobe den Herrn meine Seele für
Alles was du für uns getan hast

Denn, du lässt die Blumen blühen,
die Vögel singen, schenkst uns
Sonnenschein bis ins Herz hinein

Du lässt die Natur erstrahlen
in ihren Farben und lässt uns
von ihrer Schönheit verzaubern

Du schenkst am Morgen einen
Neuen Tag und am Abend
Eine neue Nacht

Du versorgst uns mit dem
Was wir brauchen, mit Essen
Und Trinken und einem Dach
Über dem Kopf

Deshalb möchte ich singen,
hüpfen, tanzen und lachen
denn du schenkst uns Freude

Samstag, 9. Januar 2010

Ein Gebet für eine Freundin

Hi du,
heute möchte ich für dich beten

Herr, sei bei ihr, segne sie und bewahre sie
du kennst sie, liebst sie und du willst, dass es ihr gut geht,
drum bitte ich dich nun aus ganzem Herzen
stille endlich ihre Sehnsüchte,
vorallem die Sehnsucht nach ihrem Freund
und erfülle sie mit neuer Kraft,
damit es ihr bald wieder richtig gut geht
und sie wieder richtig von Herzen lachen kann

Danke, dass ihr ihre Arbeit so Spaß macht und danke dass sie dir vertrauen darf

Ja, ich möchte, dir noch mal sagen Gott ist da,
er liebt dich, er möchte dir helfen, dir seine Hand reichen
Er kennt dich und liebt dich mit all deinen Stärken und
Schwächen

Ja, ob du es glaubst oder nicht ,er möchte dir Kraft und Stärke
sein und dir helfen, und möchte, dass es dir gut geht

Der Herr, segne dich und bewahre dich
Amen

Fürchte dich nicht

Fürchte dich nicht,
denn Gott ist bei dir.

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch,
ich halte dich durch die rechte Hand
meiner Gerechtigkeit
Jesja 41, 10

Fürchte dich nicht, ich bin mit dir;
weiche nicht , denn ich bin dein Gott.
Ich stärke dich, ich helfe dir auch,
ich halte dich durch die rechte Hand
meiner Gerechtigkeit
Psalm 41,10

Danke, Gott dass du immer bei uns bist
und uns kennst und zu sagts, dass wir keine Angst
haben müssen, dass du den Tisch vor den Augen unserer
Feinde deckst, wie es im Psalm 23 heißt

Danken


Lobe, lobe den Herrn meine Seele und seinen heiligen Namen, was er dir gutes getan hat vergiss es nicht Amen

Herr, danke für alles
danke für meine Eltern
danke für mein Bruder
danke für meine Omas und Opas
danke für alle die mir wichtig sind
danke für meine Freunde
danke für den Schnee
danke für ein Lächelen
danke für die Sonne
danke für meinen Hund
es gibt soviel für, dass ich danke sagen möchte

Ja, Herr schenke uns freude an den kleinen Dingen des Lebens,
dass sie uns bewusster werden und dass sie unserer Leben erfüllen,
den Leid gibt es schon genug in dieser Welt
Amen

Josef

Josef war 17 Jahre alt und ein Hirte bei den Schafen mit seinen Brüdern. Isreal hatte Joosef lieber als alle seine Söhne und machte ihm einen bunten Rock. Als dass aber Josefs Brüder sahen wurden sie neidisch und wurden zu seinem Feind.

Josef wird nach Ägypten verkauft
Israel schickt Josef zu seinen Brüdern. Als seine Brüder ihn sahen überlegten sie ihn zu töten. Ruben möchte Josef retten und so wurde Josefs Rock weggenommen und sie warfen Josef in eine Grube, aber die Grube war leer, kein Wasser darin. Als eine Karawane von Ismaelitern vorbei kam, verkauften sie ihn für zwanzig Silberstücke. Die Ismaeliter brachten ihn nach Äygpten. Seine Brüder erzählten den Vater mit blutverschmierten Josefs Rock, dass ein böses Tier ihn gefressen hätte. Josef wird stattdessen nach Ägypten geführt und ein Kämmer der Pharaons kauft ihn. Und der Herr war mit Josef, sodass er ein herr wurde dem alles glückte. Er fand Gnade vor seinem Herrn und wurde zu seinem Diener. Der setzte ihn über sein Haus und alles was er hatte, tat er unter seine Hände.

Die Frau des Pharaons warf ihre Augen auf Josef. Sie verlangt von Josef, dass er sich zu ihr legen soll, aber Josef lehnt ab. Sie sucht nach einem Grund ihn zu strafen und es begibt sich, dass Josef sein Kleid in ihrer Hend liegen lässt.Zeig sie ihn wegen Belästigung an, so kommt Josef ins Gefängnis. Josef legt dort zwei Gefangenen ihre Träume aus.

Der Pharao bekam einen Traum er stände am Nil und sähe sieben schöne, fette Kühe aus dem Wasser steigen. Nach diesen sah er andere sieben hässliche, magere Kühe aus dem Wasser steigen. dann träumt der pharao von sieben fetten Ähren und sieben magern Ähren.Und als es Morgen wurde, war sein Geist bekümmert, und er schickte aus und ließ rufen alle Wahrsager in Ägypten und alle Weisen und erzählte ihnen seine Träume. Aber da war keiner, der sie dem Pharao deuten konnte. Josef deute die Träume des Pharaos. Josef sagt, dem Pharao, er würde sieben gute Erntejahre haben und danach sieben Jahre Hungersnot.Nun sehe der Pharao nach einem verständigen und weisen Mann, den er über Ägyptenland setze,
und sorge dafür, daß er [der Pharao] Amtleute verordne im Lande und [er - der Pharao] nehme den Fünften in Ägyptenland in den sieben reichen Jahren
und lasse sie sammeln den ganzen Ertrag der guten Jahre, die kommen werden, daß sie Getreide aufschütten in des Pharao Kornhäusern zum Vorrat in den Städten und es verwahren,
damit für Nahrung gesorgt sei für das Land in den sieben Jahren des Hungers, die über Ägyptenland kommen werden, und das Land nicht vor Hunger verderbe.Die Rede gefiel dem Pharao und allen seinen Großen gut.Und der Pharao sprach zu seinen Großen: Wie könnten wir einen Mann finden, in dem der Geist Gottes ist wie in diesem?Und er sprach zu Josef: Weil dir Gott dies alles kundgetan hat, ist keiner so verständig und weise wie du.
Du sollst über mein Haus sein, und deinem Wort soll all mein Volk gehorsam sein; allein um den königlichen Thron will ich höher sein als du.
Als aber Jakob sah, daß Korn in Ägypten war, sprach er zu seinen Söhnen: Was sehet
ihr einander an? Siehe, ich höre, es gebe in Ägypten Korn; reiset dort hinab und kauft
uns daselbst Getreide, daß wir leben und nicht sterben! Also machten sich zehn Brüder
Josephs auf den Weg, um in Ägypten Getreide zu kaufen. So kamen nun die Söhne Israels, Getreide zu kaufen, mit andern, die auch gingen, weil im Lande Kanaan Hungersnot war. Und weil alle Ausländer zu Josef kommen mußten, kamen die 10 Brüder also auch zu Zafenat-Paneach, wie Josef ja mit ägyptischem Namen hieß. Jetzt standen sie vor ihm, diese Verbrecherbande. Und er erkannte sie sofort.Aber wiewohl Joseph seine Brüder kannte, kannten sie ihn doch nicht. Beim zweiten Mal schmuggelte er bie Benjamin, dem jüngsten Bruder einen golden Becher in den Sack und lässt sie durchsuchen. Er sagt bei dem der Becher gefunden, wird der soll sein Diener sein.
Sie wollen nur heimkehren wenn Benjamin mit ihnen gehen kann.
Da konnte sich Joseph vor allen, die um ihn herstanden, nicht länger enthalten, sondern rief: Tut jedermann von mir hinaus! Und es stand kein Mensch bei ihm, als Joseph sich seinen Brüdern zu erkennen gab. Und er weinte laut, so daß die Ägypter und das Haus des Pharao es hörten.Er sagt sein Vater soll nachreisen und lies Benjamin mit ihnen reisen.

Sprüche3,5

Verlasse dich auf den Herrn von
ganzem Herzen, und verlasse dich nicht auf
deinen Verstand, sondern gedenke an ihn
in allen deinen Wegen, so wird er dich recht
führen

Psalm 103

Ein Psalm Davids. Lobe den Herrn, meine Seele, und was in mir ist, seinen heiligen Namen!
Lobe den Herrn, meine Seele, und vergiß nicht, was er dir Gutes getan hat,
der dir alle deine Sünden vergibt und heilet alle deine Gebrechen,
der dein Leben vom Verderben erlöset, der dich krönet mit Gnade und Barmherzigkeit,

der deinen Mund fröhlich machet, und du wieder jung wirst wie ein Adler.
Der Herr schaffet Gerechtigkeit und Gericht allen, die Unrecht leiden.
Er hat seine Wege Mose wissen lassen, die Kinder Israel sein Tun.
Barmherzig und gnädig ist der Herr, geduldig und von großer Güte.
Er wird nicht immer hadern, noch ewiglich Zorn halten.
Er handelt nicht mit uns nach unsern Sünden und vergilt uns nicht nach unserer Missetat.
Denn so hoch der Himmel über der Erde ist, läßt er seine Gnade walten über die, so ihn fürchten.
So ferne der Morgen ist vom Abend, lässet er unsere Übertretung von uns sein.
Wie sich ein Vater über Kinder erbarmet, so erbarmet sich der Herr über die, so ihn fürchten.

Denn er kennet, was für ein Gemächte wir sind; er gedenket daran, daß wir Staub sind.
Ein Mensch ist in seinem Leben wie Gras; er blühet wie eine Blume auf dem Felde.
Wenn der Wind darüber geht, so ist sie nimmer da, und ihre Stätte kennet sie nicht mehr.
Die Gnade aber des Herrn währet von Ewigkeit zu Ewigkeit über die, so ihn fürchten, und seine Gerechtigkeit auf Kindeskind
bei denen, die seinen Bund halten und gedenken an seine Gebote, daß sie danach tun.
Der Herr hat seinen Stuhl im Himmel bereitet, und sein Reich herrschet über alles.
Lobet den Herrn, ihr seine Engel, ihr starken Helden, die ihr seinen Befehl ausrichtet, daß man höre die Stimme seines Worts.
Lobet den Herrn, alle seine Heerscharen, seine Diener, die ihr seinen Willen tut!
Lobet den Herrn, alle seine Werke, an allen Orten seiner Herrschaft! Lobe den Herrn, meine Seele!

Gott in Nöten

rufe mich an in der Not,
so will ich dich erretten
und du sollst mich preisen
Psalm50,15

Ja, wir sollen Gott anrufen, wenn es uns mal schlecht geht,
wir können ihm alles sagen, er freut sich darüber, wir sollen zu ihm beten
und bei ihm unseren ganzen Schrott, unsere Sorgen ablegen
Gestern hab ich hier mir ganz genau den Psalm 23 angeschaut, wo es um Jesus als Hirten geht, der uns Herde beschützt und versorgt. So können wir ihm die Alltagssorgen abgeben

Aber, Gott hat seine eigene Methoden uns zu helfen, es läuft dabei nicht immer so ab wie wir uns dass wünschen

Gebet: Schaffe in mir Gott ein reines Herz,
und gib mir einen neuen, beständigen Geist.
Psalm 51,12
Danke, dass du in unseren Nöten uns hilfst
und uns hindurchträgst
Danke, dass wir dich anbeten können, wenn es
uns mal schlecht geht und dass wir dir alles sagen können,
denn du kennst uns

Der Mensch schaut auf den Augenschein,
der Herr aber schaut auf das Herz
1Samuel 16,7

und dass finde ich so toll an dir, ja dass du uns nicht in
irgendeine Schublade steckst nur, weil wir einen Pickel auf der Nase haben
oder was falsches anhaben

Bitte erfülle uns mit deinem Geist und hilf uns Gutes zu tun
Amen

Freitag, 8. Januar 2010

Schöpfungsgeschichte

Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde; die Erde aber war wüst und wirr, Finsternis lag über der Urflut, und Gottes Geist schwebte über dem Wasser.

Gott sprach: Es werde Licht. Und es wurde Licht. Gott sah, daß das Licht gut war. Gott schied das Licht von der Finsternis, und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: erster Tag.

Dann sprach Gott: Ein Gewölbe entstehe mitten im Wasser und scheide Wasser von Wasser. Gott machte also das
Gewölbe und schied das Wasser unterhalb des Gewölbes vom Wasser oberhalb des Gewölbes. So geschah es, und Gott nannte das Gewölbe Himmel. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: zweiter Tag.

Dann sprach Gott: Das Wasser unterhalb des Himmels sammle sich an einem Ort, damit das Trockene sichtbar werde. So geschah es. Das Trockene nannte Gott Land, und das angesammelte Wasser nannte er Meer. Gott sah, daß es gut war. Dann sprach Gott: Das Land lasse junges Grün wachsen, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, und von Bäumen, die auf der Erde Früchte bringen mit ihrem Samen darin. So geschah es. Das Land brachte junges Grün hervor, alle Arten von Pflanzen, die Samen tragen, alle Arten von Bäumen, die Früchte bringen mit ihrem Samen darin. Gott sah, daß es gut war. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: dritter Tag.

Dann sprach Gott: Lichter sollen am Himmelsgewölbe sein, um Tag und Nacht zu scheiden. Sie sollen Zeichen sein und zur Bestimmung von Festzeiten, von Tagen und Jahren dienen; sie sollen Lichter am Himmelsgewölbe sein, die über die Erde hin leuchten. So geschah es. Gott machte die beiden großen Lichter, das größere, das über den Tag herrscht, das kleinere, das über die Nacht herrscht, auch die Sterne. Gott setzte die Lichter an das Himmelsgewölbe, damit sie über die Erde hin leuchten, über Tag und Nacht herrschen und das Licht von der Finsternis scheiden. Gott sah, daß es gut war. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: vierter Tag.

Dann sprach Gott: Das Wasser wimmle von lebendigen Wesen, und Vögel sollen über dem Land am Himmelsgewölbe dahinfliegen. Gott schuf alle Arten von großen Seetieren und anderen Lebewesen, von denen das Wasser wimmelt, und alle Arten von gefiederten Vögeln. Gott sah, daß es gut war. Gott segnete sie und sprach: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, und bevölkert das Wasser im Meer, und die Vögel sollen sich auf dem Land vermehren. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: fünfter Tag.

Dann sprach Gott: Das Land bringe alle Arten von lebendigen Wesen hervor, von Vieh, von Kriechtieren und von Tieren des Feldes. So geschah es. Gott machte alle Arten von Tieren des Feldes, alle Arten von Vieh und alle Arten von Kriechtieren auf dem Erdboden. Gott sah, daß es gut war. Dann sprach Gott: Laßt uns Menschen machen als unser Abbild, uns ähnlich. Sie sollen herrschen über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels, über das Vieh, über die ganze Erde und über alle Kriechtiere auf dem Land. Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie. Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar, und vermehrt euch, bevölkert die Erde, unterwerft sie euch, und herrscht über die Fische des Meeres, über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf dem Land regen. Dann sprach Gott: Hiermit übergebe ich euch alle Pflanzen auf der ganzen Erde, die Samen tragen, und alle Bäume mit samenhaltigen Früchten. Euch sollen sie zur Nahrung dienen. Allen Tieren des Feldes, allen Vögeln des Himmels und allem, was sich auf der Erde regt, was Lebensatem in sich hat, gebe ich alle grünen Pflanzen zur Nahrung. So geschah es. Gott sah alles an, was er gemacht hatte: Es war sehr gut. Es wurde Abend, und es wurde Morgen: der sechste Tag.

So wurden Himmel und Erde vollendet und ihr ganzes Gefüge.
Am siebten Tag vollendete Gott das Werk, das er geschaffen hatte, und er ruhte am siebten Tag, nachdem er sein ganzes Werk vollbracht hatte. Und Gott segnete den siebten Tag und erklärte ihn für heilig; denn an ihm ruhte Gott, nachdem er das ganze Werk der Schöpfung vollendet hatte.
Das ist die Entstehungsgeschichte von Himmel und Erde, als sie erschaffen wurden.

Gott lieben

Du sollst deinen Herrn, deinen Gott
lieb haben von ganzem Herzen,
ganzer Seele mit all deiner Kraft
5.Mose 6,5

Christus spricht:"Daran werden alle
erkennen, dass ihr meine Jünger seid:
wenn ihr einander liebt."
Johannes 13,35

Auf die Frage nach dem größten Gebot im Gesetz, antwortete Jesus: »'Du sollst den Herrn, deinen Gott, lieben mit deinem ganzen Herzen und mit deiner ganzen Seele und mit deinem ganzen Verstand.' Dies ist das größte und erste Gebot. Das zweite aber ist ihm gleich: ,Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst.'« (Matthäus 22:37-39).

Bergpredigt

Jesus predigt in Gleichnissen. Er ist der Meinung bevor man opfert sollte man sich mit seinem Bruder, seinem Gegner versöhnen und danach erst opfern. Er sagt, dass die Leidenden, Geistlichen, Sanftmütigen, Gerechten, Barmherzigen, Friedfertigen und die mit reinem Herzen selig sind. Er redet über das Gesetz, das Ehebrechen, von Nächstenliebe, vom Almosen geben (man soll nicht über das reden, was man als Almosen gibt), vom Beten, vom Schätze sammeln und sorgen (Man soll sich Schätze des Herzens sammeln und keine irdischen und nicht sich um alles sorgen), vom Richtgeist, von der Gebetserhöhrung, vom Tun des göttlichen Willens, vom Hausbau (Wer die Bergpredigt hört und sie tut ist ein kluger Mann, der sein Haus auf Fels baut).

Jesus Wunder

Ja, heute faszieren mich vor allem die Wunder die Jesus gemacht hat einige habe ich ja heute schon auf meinen Blog geschrieben. Das mit Abstand größte Wunder war seine Auferstehung.

Jesus predigte und heilte viele Menschen. Dabei trieb er auch böse Geister aus. Er war vor allem für Kranke, Besessene, Schuldner, Sünder und Kinder da.

Psalm 23



Der Herr ist mein Hirte,
mir wird nichts mangeln.
Er weidet mich auf einer grünen Aue
und führet mich zu frischem
Wasser.
Er erquicket meine Seele.
Er führet mich auf rechter Straße
um seines Namens willen
Und ob ich schon wanderte im finsteren
Tal,
fürchte ich kein Unglück;
denn du bist bei mir,
dein Stecken und Stab trösten mich.
Du breitest vormir einen Tisch
im Angesicht meiner Feinde.
Du salbst mein Haupt mit Öl
und schenkest mir voll ein.
Gutes und Barherzigkeit werden mir
folgen mein Leben lang,
und ich werde bleiben im Hause
des Herrn immerdar.

Der Hirte
Jesus selbst beziechnet sich als guter Hirte, der seine Herde leitet und bereit ist sein Leben für die Schafe hin zu geben.Die Vorstellung, dass Gott wie ein Hirte für das Wohlergehen seiner Schützlinge sorgt und sie auch in Gefahren sicher beschützt, erscheint uns so vertraut und beinahe selbstverständlich wie kaum eine andere.Die Herd ist das Volk Gottes, dass von ihm versorgt und geführt wird.Das er beschützt.
Jedes einzelne Glied der Herde darf sich geborgen wissen bei Gott. Jesus kümmert sich um das Wohlergehen aller, daher sind die alltäglichen Sorgen fremd.

Er weidet mich auf einer grünen Aue da steckt soviel Vertrauen und Geborgenheit, dirn
Die "grünen Auen" und das "frische Wasser" sind bildhafte Ausdrücke für all das, was der Mensch zu einem glücklichen und erfüllten Leben braucht. Natürlich ist damit das gemeint, was der Mensch tagtäglich zum Leben braucht.

Beim "finsteren Tal" ist nach Internetreschersche an die Schluchten der Bergregionen in der Wüste Juda zu denken. Für Herden stellt das Durchwandern solcher Täler immer eine Gefahr dar, weil einzelne Tiere durch herabfallende Felsbrocken oder jagende Raubtiere getötet werden können. Gott als Hirte aber wird auch in gefahrvollen Situationen seine Herde schützen.

Jesus der Fürsorgerliche
Ab Vers fünf ist Jesus in seiner Fürsorglichkeit zu charakterisieren. Er wird nun als großzügiger Gastgeber vorgestellt. Die Salbung des Hauptes mit wohlriechendem Öl war eine Ehre, die den Königen Israels als Zeichen ihrer göttlichen Erwählung zuteil wurde. Der volle Becher macht deutlich, dass am Wein nicht gespart werden muss. In der jüdischen Tradition ist Wein im Überfluss ein Bild endzeitlichen Heils.

Der Tisch vor den Augen der Feinde
Zeigt,dass es Menschen gibt, die uns Übles wollen. Vor diesen Menschen aber müssen wir uns als Jesus Gast nicht fürchten.


Gebet:
Ja Herr, danke dass du unser Hirte bist, dass du uns beschützt und versorgst und es uns an nichts mangel lässt. Danke, dass du dich um unser Wohlergehen sorgst und uns vor Gefahren das Lebens beschützst.Danke, dass du uns auf rechter Straße führen willst und uns bei unserem Weg durchs Leben begleitest.

Ich bitte dich nun um ein glückliches, erfülltes Leben für uns alle.
Amen

Jesus und die Kinder


Einige Leute brachten ihre Kinder zu Jesus damit er sie berührte und segnete. Doch die Jünger wollten sie nicht durchlassen, als Jesus das erfuhr wurde er zornig und rief die Kinder zu sich, nahm sie in die Arme und segnete sie.
Lübking fasst zusammen: „Die Jesus Geschichte dazu: Im Markusevangelium erklärt Jesus, dass Kinder uneingeschränkt und ohne Auflagen zum Reich Gottes gehören. Damit unterscheidet er sich vom damaligen jüdischen Verständnis, nach dem die mangelnde Kenntnis der Gebote ein Glaubenshindernis für Kinder war, dass es durch eifriges Lernen baldmöglichst zu beseitigen galt.“

Jesus nimmt die Kinder bedingungslos an so dürfen auch wir ohne Vorleistungen zu ihm kommen. Er ist da für uns und liebt uns

Gebet:
Danke Jesus, dass wir ohne Vorleistungen zu dir kommen dürfen und dass du uns Kinder Gottes nicht wegschickst sondern zu dir einlädst. Danke, dass durch deinen Tod, unsere Sünden vergeben sind. Amen

Die Speisung der Fünftausenden



Jesus wollte mit seinen Jüngern an einen einsamen Ort gehen und sich erholen. Doch das Volk erwartete ihn schon. Als Jesus aus dem Boot stieg und die vielen Leute sah, bekam er Mitleid mit ihnen. Denn sie waren Schafe die ihren Hirten verloren hatten. Als es Abend wurde sagten die Jünger er soll das Volk wegschicken, damit sie sich etwas zu essen kaufen konnten. Doch Jesus vermehrte die fünf Brote und zwei Fische so, dass alle genug zu essen hatten und es blieben sogar noch zwölf Körbe Brote und Fische übrig.

Jesus macht aus Wasser Wein

Und am dritten Tag ward eine Hochzeit zu Kana in Galiläa; und die Mutter Jesu war da. Jesus aber und seine Jünger wurden auch auf die Hochzeit geladen. Und da es an Wein gebrach, spricht die Mutter Jesu zu ihm: Sie haben nicht Wein.
Jesus spricht zu ihr: Weib, was habe ich mit dir zu schaffen? Meine Stunde ist noch nicht gekommen. Da nun Jesus seine Mutter sah und den Jünger dabeistehen, den er liebhatte, spricht er zu seiner Mutter: Weib, siehe, das ist dein Sohn! Seine Mutter spricht zu den Dienern: Was er euch sagt, das tut. Es waren aber all da sechs steinerne Wasserkrüge gesetzt nach der Weise der jüdischen Reinigung, und ging in je einen zwei oder drei Maß. Jesus spricht zu ihnen: Füllet die Wasserkrüge mit Wasser! Und sie füllten sie bis obenan. Und er spricht zu ihnen: Schöpfet nun und bringet's dem Speisemeister! Und sie brachten's. Als aber der Speisemeister kostete den Wein, der Wasser gewesen war, und wußte nicht, woher er kam, ruft der Speisemeister den Bräutigam und spricht zu ihm: Jedermann gibt zum ersten guten Wein, und wenn sie trunken geworden sind, als dann den geringeren; du hast den guten Wein bisher behalten. Das ist das erste Zeichen, das Jesus tat, geschehen zu Kana in Galiläa, und offenbarte seine Herrlichkeit. Und seine Jünger glaubten an ihn.

Donnerstag, 7. Januar 2010

Psalm 126,5

Die mit Tränen säen,
werden mit Freuden ernten.
Sie gehen hin und weinen
und streuen ihre Samen
und kommen mit Freuden
und bringen ihre Graben.

Mittwoch, 6. Januar 2010

Welche sind die modernen Götzen unserer Zeit?

Der Mensch ist in unserer Zeit wie zu allen Zeiten in der Gefahr, sich selbst zum Maßstab aller Dinge zu machen und sich über Gott zu stellen. Damit wird er zum ersten und wichtigsten Götzen überhaupt. Gleichzeitig werden menschlichen Erfindungen und Errungenschaften vergöttert, die über den einzigen wahren Gott gestellt werden. Das heißt, man opfert unverhältnismäßig viel Kraft, Zeit und Intelligenz für diese vergänglichen Dinge. Demnach gehören das Geld, das Fernsehen, der Sport, das Auto, die Karriere, das Hobby, der Urlaub u.v.m zu den modernen "Göttern" unserer Zeit. All diese Dinge sind ursprünglich gut und sinnvoll; werden sie aber wichtiger genommen als Gott und über ihn gestellt, oder führen sie durch zu grossem Zeitaufwabnd mit ihnen von Gott weg, entwickeln sie sich zu Götzen.

Die 10 Gebote

1 Du sollt keine anderen Götter haben neben mir
d.h.an Gott zu glauben, ihn zu lieben, ihn anzubeten und ihm zu dienen als
dem einzigen wahren Gott, Schöpfer und Herrn aller Dinge.

2 Du sollst den Namen des Herrn nicht missbrauchen
das zweite Gebot verbietet zu fluchen; falsche, unnötige oder in irgendwelcher
Weise unzulässige Eide zu schwören, Ausprechen Gottes Namens im Zorn,...

3 Du sollst den Feiertag heiligen
d.h.diesen Tag durch Gottesdienst, Gebet und Arbeitsruhe den Sonntag zu heiligen.

4 Du sollst deinen Vater und deine Mutter ehren
d.h. die Eltern zu lieben, sie zu achten und ihnen zu gehorchen.

5 Du sollst nicht töten
Gott will, dass wir den Nächsten lieben wie uns selbst, ihm helfen und ihm nichts Böses tun. Wir sollen das eigene und das Leben des Mitmenschen schützen. Wir sollen es nicht unnötig in Gefahr bringen, nicht schädigen oder gar vernichten. Gott möchte, dass wir das Leben als sein Geschenk annehmen und die Gesundheit erhalten.
dazu gibt es ein Kinderlied : Vergiss es nie, dass du lebst war eines anderen Idee und dass du atmest sein Geschenk an dich,...

6 Du sollst nicht ehebrechen
Jesus Christus hat die Ehe zu einem Sakrament erhoben, damit Mann und Frau ein ganzes Leben lang in Liebe und Treue zusammenleben und den Bund Gottes mit den Menschen bzw. den Bund Christi mit der Kirche darstellen können.

7 Du sollst nicht stehlen
jeder mensch hat sein Privateigentum, dass man ihnen nichts davon stiehlt,
dass man zum Bsp.im laden nichts mit nimmt ohne es zu zahlen, oder dass man von den Eltern nichts nimmt ohne vorher zu fragen
Es verlangt auch, den Neid aus unseren Herzen zu verbannen. Denn Neid besteht darin, dass man traurig ist, weil es einem anderen gut geht, und maßlos danach verlangt, sich dessen Gut selbst auf ungerechte Weise anzueignen. Wer aus Neid dem Nächsten ein schlimmes Übel wünscht, begeht eine Todsünde

8 Du sollst nicht falsch Zeugnis reden ...
überall und jederzeit die Wahrheit zu sagen und die Taten des Nächsten wenn immer möglich positiv auszulegen, damit ein vertrauensvolles Zusammenleben unter den Menschen möglich wird.Das achte Gebot verbietet uns jede Falschheit und den ungerechten Schaden am Ruf eines anderen. Daher verbietet es uns neben dem falschen Zeugnis: die Verleumdung, die Lüge, die Herabsetzung, die üble Nachrede, die Schmeichelei, das vorschnelle Urteil und den vermessenen Verdacht.

9 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Weib

10 Du sollst nicht begehren deines Nächsten Hab und Gut
Exodus 20, 17: Du sollst nicht nach dem Haus deines Nächsten verlangen. Du sollst nicht nach der Frau deines Nächsten verlangen, nach seinem Sklaven oder seiner Sklavin, seinem Rind oder seinem Esel oder nach irgend etwas, das deinem Nächsten gehört. (Hier sind 9. + 10. Gebot miteinander verbunden)

Deuteronomium 5, 21: und du sollst nicht das Haus deines Nächsten begehren, nicht sein Feld, seinen Sklaven oder seine Sklavin, sein Rind oder seinen Esel, nichts, was deinem Nächsten gehört.

1Samuel16,7

Der Mensch schaut auf den Augenschein,
der Herr aber schaut auf das Herz

Psalm 91

Wer unter dem Schirm des Höchsten sitzt und unter dem Schatten des Allmächtigen bleibt, der spricht zu dem Herrn: Meine Zuversicht und meine Burg, mein Gott, auf den ich hoffe! Denn er errettet mich vom Strick des Jägers und von der schädlichen Pestilenz. Er wird dich mit seinen Fittichen decken, und deine Zuversicht wird sein unter seinen Flügeln. Seine Wahrheit ist Schirm und Schild, daß du nicht erschrecken müssest vor dem Grauen des Nachts, vor den Pfeilen, die des Tages fliegen, vor der Pestilenz, die im Finstern schleicht, vor der Seuche, die im Mittag verderbet. Ob tausend fallen zu deiner Seite und zehntausend zu deiner Rechten, so wird es doch dich nicht treffen. Ja, du wirst mit deinen Augen deine Lust sehen und schauen, wie es den Gottlosen vergolten wird. Denn der Herr ist deine Zuversicht, der Höchste ist deine Zuflucht. Es wird dir kein Übels begegnen, und keine Plage wird zu deiner Hütte sich nahen. Denn er hat seinen Engeln befohlen über dir, daß sie dich behüten auf allen deinen Wegen, daß sie dich auf den Händen tragen und du deinen Fuß nicht an einen Stein stößest. Auf den Löwen und Ottern wirst du gehen und treten auf den jungen Löwen und Drachen. Er begehrt mein, so will ich ihm aushelfen; er kennet meinen Namen, darum will ich ihn schützen; er rufet mich an, so will ich ihn erhören. Ich bin bei ihm in der Not; ich will ihn herausreißen und zu Ehren machen.
Ich will ihn sättigen mit langem Leben und ihm zeigen mein Heil.

Du bist spitze

DU bist spitze,
DU bist genial,
jemanden wie DICH,
den gibt es nicht noch mal.
So wie DU bist,
hat Gott DICH ausgedacht.
Er hat DICH wirklich wunderbar gemacht!

Dein Gesicht total einmalig auf der Welt,
deine Arme, deine Beine sind der Clou.
Niemand denkt und fühlt grad so, wie du es tust,
keiner lacht und singt und tanz genau wie du!

Auch wenn du dich manchmal selbst nicht leiden kannst
und du dich fragst, ob du auch wirklich wichtig bist:
Viele sind froh, dass es dich gibt auf dieser Welt,
gäbs dich nicht, dann würdest du sehr vermisst!

Auch wenn du nicht überall die Beste bist
und du manche Dinge einfach nicht verstehst-
dafür kannst du vieles andere wirklich toll,
du bist gut, kein Grund dass du dich irgendwie genierst.

- Kinderlied -

Montag, 4. Januar 2010

Gebet

Herr, heute möchte ich dir danken,
dass du mich führst, dass du da bist

Ich möchte dich bitten, uns die ganzen Fehler,
die wir gemacht haben zu verzeihen und uns helfen
weniger Fehler in Zukunft zu machen

Schenke uns Kraft, Gesundheit und Zuversicht für alles
was kommen mag. Sei du bei uns und lass uns uns an den
kleinen Dingen, wie dass wir etwas zu essen haben, ein Dach über dem Kopf,
ein Lächeln des Nachbarns,der Natur,... freuen.

Ich bitte dich nun schenke du mir, in diesem Jahr neue Freunde, einen Beruf und
Freude am und im Leben
Amen

Psalm 16

Schütze mich Gott! Ich vertraue Dir.
Ich sage zu Dir:" Du bist mein Gott.
Mein Glück finde ich allein bei Dir!"
Herr, was ich brauche du teilst es mir zu;
du hälts mein Los in deiner Hand.
Mir ist ein schöner Anteil zugefallen;
was du mir zugemessen hast, gefällt mir gut.
Ich preise den Herrn, der mir sagt was ich tun soll;
auch nachts erinnert mich mein Gewissen an seinen Rat.
Er ist mir nah, dass ist mir immer bewusst.
Er steht mir zur Seite, ich fühl mich ganz sicher.
Drum bin ich voller Freude und Dank,
ich weiß mich beschützt und geborgen.
Du führst mich, den Weg zum Leben.
In deiner Nähe finde ich ungetrübte Freude;
aus deiner Hand kommt ewiges Glück!

Samstag, 2. Januar 2010

Glaubt an Gott und glaubt an Jesus

Was können die Weisen Weises lehren, wenn sie des Herrn Wort verwerfen? Jeremia 8.9

Lasst das Wort Christi reichlich unter euch wohnen: Lehrt und ermaht einander in aller Weisheit; mit Psalmen, Lobgesängen und geistlichen Lieder dingt dankbar in euren Herzen. Kolosser3,16

Jesus sagt:" Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich!" Joh14,1

Lasst die Worte Jesue in Euch wohnen, und was immer du tust, sagst, was auch immer du wagst tu es im Namen des Herrn Jesus Christus


Ich möchte noch beten:
Herr, lass uns die Erkenntnisse, die wir aus deinem Wort schöpfen, auch in unserem Leben umsetzen. In den Augenblicken in denen wir Entscheidungen weise treffen müssen, steh du uns bei. Begleite uns durch dieses neue Jahr und lass uns vergangenen Belast hinter uns legen und schenke uns Gesundheit und Kraft. Lass uns uns an den kleinen Dingen des Lebens freuen.Amen

2010

Ja heute möchte ich euch allen ein gutes Jahr wünschen, ich wünsch euch Glück, Gottes Segen und Gesundheit und dass ihr euch auch über die kleinen Dinge im Leben freuen könnt

Ich hoffe euer letztes Jahr war gut und ihr habt alles erreicht, was ihr erreichen wolltet

Ich freue mich über dieses neue Jahr, wieder eine neue Chance näher zu Gott zu finden, ein neues Leben zu beginnen. Ich sehe das Jahr 2010 als Chance, dass es neue Dinge auf tut. Ich bin gespannt was Gott mit mir vor hat und was alles passieren wird im neuen Jahr. Ich bin sicher, dass Gott da sein wird und mich leiten wird. Ich bin gespannt ob sich meine Pläne erfüllen werden oder ob sie sich in der Luft zerschlagen.

Im letzten Jahr ist viel bei mir passiert, ich war leider viel krank im letzten Jahr, aber ich denke trotz allem, bin ich ein Stück weiter gekommen

Ich möchte nun noch beten:
Herr schenke uns ein gutes, friedvolles, gesundes Jahr 2010, indem sich unsere Wünsche erfüllen.

Danke für alles was du für uns im letzten Jahr getan hast, danke für alle Menschen, die du mir im vergangenen Jahr zur Seite gestellt hast.

Hilf mir, dass es mir diese Jahr besser geht, dass ich beruflich was erreiche und hilf mir auch neue Freundschaften zuknüpfen.Ich möchte dich bitten zeig mir meinen Weg im Jahr 2010 und leite mich.Lass mir Dinge gelingen, die ich mir vorgenommen habe.
Amen

Freitag, 1. Januar 2010

Jahreslosung

Jesus sagt: Euer Herz erschrecke nicht!
Glaubt an Gott und glaubt an mich!
Joh14,1#